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Ikeya-Zhang |
Hale-Bopp |
17P/Holmes |
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Ein Komet ist ein kleiner Himmelskörper, der in den
sonnennahen Teil seiner Bahn eine durch Ausgasen erzeugte Koma aufweist.
In Sonnennähe ist der meist nur wenige Kilometer große Kometenkern
von einer diffusen, nebligen, Hülle umgeben, die eine Ausdehnung
von bis zu 100.000 km erreichen kann. Das auffälligste Kennzeichen
der von der Erde aus sichtbaren Kometen ist jedoch der Schweif, der eine
sichtbare Länge von 10 bis 100 Millionen Kilometern erreichen kann. Die Bestandteile der Koma werden durch Strahlungsdruck und Sonnenwind „weggeblasen“, so dass sich etwa innerhalb der Marsbahn zwei Schweife ausbilden: Ein schmaler, lang gestreckter Schweif, der im Wesentlichen aus Molekülionen |
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besteht und auch Plasmaschweif genannt wird. Verantwortlich
für diesen Schweif ist eine von der Sonne ausgehende Partikelstrahlung,
der Sonnenwind genannt wird. Ein diffuser, gekrümmter, der auch Staubschweif genannt wird. Die kleinen Staubteilchen, die diesen Schweif bilden, werden durch den Strahlungsdruck hervorgerufen. |
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